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Bundestagswahl: Martin Schulz (SPD) kommt auf den Laurentiusplatz

Bundestagswahl 2021 : Martin Schulz kommt auf den Laurentiusplatz

Der ehemalige Präsident des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, kommt am Samstag (28. August 2021) auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Helge Lindh nach Wuppertal. In einem öffentlichen Bürgerinnen- und Bürger-Dialog auf dem Laurentiusplatz sind die Bürgerinnen und Bürger eingeladen mitzudiskutieren. Beginn ist um 11:30 Uhr.

„Ich freue mich sehr, dass Martin Schulz in diesen außenpolitisch dramatischen Zeiten den Weg nach Wuppertal auf sich nimmt. Martin Schulz hat größte Verdienste für die Europäische Zusammenarbeit und ist einer der versiertesten Diskussionspartner auf dem Feld der Europa- und Außenpolitik. Martin Schulz steht wie kaum ein anderer Politiker unserer Zeit für die Vertiefung der Europäischen Zusammenarbeit und die Stärkung des Europäischen Parlaments. Seine Zeit als Präsident ist eng verknüpft mit einem neuen Selbstbewusstsein des Europaparlaments und der Bewältigung existenzieller Krisen“, so Lindh.

Und weiter: „Martin Schulz ist ein leidenschaftlicher Kämpfer für eine gerechte Gesellschaft und gegen den Rechtspopulismus und -extremismus. Er zeigt klare Kante und Haltung und tritt auch im Deutschen Bundestag mit Herzblut für Chancengleichheit, Anerkennung für unterschiedlichste Lebensläufe und handlungsfähige Kommunen ein. Mit Martin Schulz kommt ein hochkarätiger Gesprächspartner, der weiß wovon er spricht, nach Wuppertal. Ich durfte ihn bei vielen Gelegenheiten in Berlin und Wuppertal als Menschen kennenlernen, der immer ein offenes Ohr hat und seinem Gegenüber zugewandt ist. Martin Schulz hat viele Jahre die Europäische Politik mitgeprägt.“

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Lindh: „Er kennt die Zukunftsfragen und Herausforderungen der Europäischen Union wie kaum ein anderer: Wie gehen wir um mit Verstößen gegen die Rechtsstaatlichkeit? Wie schaffen wir ein europäisches Wirtschaftssystem, das Investitionen fördert und soziale Standards setzt? Welche Rolle sollte Europa in den aktuellen Konflikten einnehmen? Während der Debatte stehen selbstverständlich die Fragen der Wuppertalerinnen und Wuppertaler im Vordergrund.“