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Eine Metamorphose im Wuppertaler Botanischen Garten

Kultur trifft Natur : Eine Metamorphose im Botanischen Garten

„Die schreibende Ameise oder das Lächeln der Steine“ heißt ein Programm, das am Samstag (18. September 2021) ab 16 Uhr im Botanischen Garten (Heilpflanzengarten auf der Elisenhöhe) zu hören und sehen ist.

Das Wuppertaler Literaturquartett mit Caroline Keufen und Olaf Reitz (Sprache) sowie Karola Pasquay und Ute Völker (Musik) hat sich dem Begriff der Metamorphose gewidmet. Entstanden sind 30 Klang- und Textminiaturen.

Das Prinzip der Verwandlung ist das künstlerische Leitthema der Hör-Installationen – dabei werden unterschiedliche zeitliche Dimensionen thematisiert: die unendliche Langsamkeit wie auch die spontan überraschende Transformation. Der Umgebung werden Klänge hinzugefügt, die die Wahrnehmung verändern.