Spielplatz der Kindernotaufahme in Wuppertal dank Spenden saniert

Dank Spenden und Sponsoren. : Kindernotaufnahme hat wieder einen Spielplatz

Der Spielplatz der Kindernotaufnahme am Jagdhaus ist nun wiedereröffnet. Seit September wurden alle alten Geräte durch neue ersetzt. Möglich wurde dies dank Spenden und Sponsoren. Insgesamt haben die Umbauarbeiten etwa 60.000 Euro gekostet.

In den vergangenen Jahren war das Holz einiger Spielgeräte morsch geworden. Zu den Spendern und Sponsoren gehörten unter anderem die Bergische Universität Wuppertal, Ikea Wuppertal, die Volksbank im Bergischen Land, die Sparda-Bank, die Stiftung Regionale Verkehrsgeschichte, die Cronenberger Werkzeugkiste, der Freundeskreis der Kindernotaufnahme sowie Privatpersonen.

Mädchen und Jungen können künftig auf einer Nestschaukel und auf einem Klettergerüst mit Rutsche herumtollen. Zudem gibt es einen Wasserspielbereich. Alle Spielgeräte sind barrierefrei und für Kinder im Grundschulalter geeignet. Das Ressort Spielplatzplanung hat das Team der Kinder- und Jugendwohngruppen bei der Planung der Sanierungsarbeiten unterstützt. Die gemeinnützige Wichernhaus GmbH war für die Umsetzung zuständig.

Ziel der Kindernotaufnahme ist es, Kindern, die Gewalt, sexuellen Übergriffen oder Vernachlässigung ausgesetzt oder in ihrem Zuhause akut gefährdet sind, Schutz und direkte Hilfe zu bieten. Angesiedelt ist sie bei den Kinder- und Jugendwohngruppen (KiJu) der Stadt Wuppertal. In der Kindernotaufnahme gibt es zwei Gruppen mit jeweils sieben Plätzen für Unter-14-Jährige. Zudem gibt es auf dem Gelände am Jagdhaus auch zwei Wohngruppen mit jeweils neun Plätzen für 6- bis 14-Jährige.

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