Demnach kamen bis zum 25. August rund 48.500 Gäste, insgesamt wird mit rund 50.000 gerechnet. „Im Vergleich liegen wir also etwas höher als in den Jahren vor Corona. Hier lag die Zahl im Schnitt zwischen 38.000 und 45.000 Besucherinnen und Besuchern“, so die Verwaltung auf Rundschau-Anfrage. 2020 waren es nur 26.000 – vor allem wegen des schlechten Sommers und Corona.
Freibadleiterin Katharina Pohl: „Das neugestaltete Freibad haben unsere Gäste sehr gut angenommen, und unser Team hat das neue Konzept reibungslos umgesetzt.“ Ein großer Dank gelte „allen Badegästen, die den Neustart von Beginn an mit so viel Wohlwollen, Geduld und wertvollen Anregungen unterstützt haben“. (Bilder)
Freibad Mählersbeck eröffnet
An Spitzentagen kamen bis zu 2.00 Besucherinnen und Besucher. Wegen der dadurch entstandenen Verkehrsprobleme kündigte die Stadt ab Juni Kontrollen an. Bis einschließlich Sonntag steht die Anlage allen Schwimmerinnen und Schwimmern noch zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.
Sie war Anfang Mai nach jahrelanger Sanierung inklusive Verzögerungen eröffnet worden. „Die Gesamtkosten belaufen sich auf insgesamt 22,4 Millionen Euro. Der Bund unterstützt das Projekt mit einer Förderung von vier Millionen Euro netto aus dem Programm zur Sanierung kommunaler Einrichtungen. Den Großteil finanziert die Stadt Wuppertal über Kredite“, teilte die Verwaltung seinerzeit mit.
Noch nicht fertig war die große zweite Rutsche, Grund seien Vergabeschwierigkeiten, heißt es. Sie soll durch eine Felsenlandschaft führen und 2027 eröffnet werden. Neben dem großen Becken für Schwimmerinnen und Schwimmer, aber auch Nichtschwimmerinnen und -schwimmer gibt es auf dem weitläufigen Gelände Wasserspiele für Kinder, eine Wellenrutsche am Kinderbecken, einen Spielplatz, ein Beachvolleyballfeld, eine Tischtennisplatte, künstliche Felsen mit Kletternetz sowie Sitzgelegenheiten und einen Imbiss zur kulinarischen Versorgung.