An der Zeremonie nahmen unter anderem Oberbürgermeisterin Miriam Scherff, Mirja Montag als Leiterin des Gebäudemanagements, Sportamtsleiterin Alexandra Szlagowski, Ex-Dezernent Matthias Nocke, der Bundestagsabgeordnete Helge Lindh und Hermann-Josef Richter als Vorsitzender des Nächstebrecker Bürgervereins teil.
Die ersten Badegäste betraten um 15 Uhr das Areal. Am vergangenen Montag (27. April) hatten unter anderem langjährige Nutzerinnen und Nutzer sowie Schwimmerinnen und Schwimmer der Vereine ASV Wuppertal und ESV Wuppertal Ost 1926 den Neubau ausgiebig getestet (die Rundschau berichtete). (Bilder)
Freibad Mählersbeck eröffnet
Das einzige städtische Freibad – privat betriebene gibt es am Neuenhof (SV Neuenhof), am Bendahl (Wasserfreunde Wuppertal) und am Eckbusch, die Planungen für ein Naturbad an der Mirke laufen – ist für bis zum 3.000 Besucherinnen und Besucher ausgerichtet. Ihnen stehen rund 1.300 Quadratmeter Wasserfläche zur Verfügung.
„Die Gesamtkosten belaufen sich auf insgesamt 22,4 Millionen Euro. Der Bund unterstützt das Projekt mit einer Förderung von vier Millionen Euro netto aus dem Programm zur Sanierung kommunaler Einrichtungen. Den Großteil finanziert die Stadt Wuppertal über Kredite“, teilt die Verwaltung mit.
Noch nicht fertig ist die große zweite Rutsche, Grund sind Vergabeschwierigkeiten. Sie soll durch eine Felsenlandschaft führen und 2027 eröffnet werden.
Neben dem großen Becken für Schwimmerinnen und Schwimmer, aber auch Nichtschwimmerinnen und -schwimmer gibt es auf dem weitläufigen Gelände Wasserspiele für Kinder, eine Wellenrutsche am Kinderbecken, einen Spielplatz, ein Beachvolleyballfeld, eine Tischtennisplatte, künstliche Felsen mit Kletternetz sowie Sitzgelegenheiten und einen Imbiss zur kulinarischen Versorgung.