Die Feuerwehr, die mit rund 45 Kräften vor Ort war, entdeckte im Keller Unrat, der brannte. Weil der Bereich baulich vom Rest des Hochhauses getrennt ist, zog kein Rauch ins Treppenhaus oder in Wohnungen. Die Mieterinnen und Mieter konnten in ihren Wohnungen bleiben, ein Teil der Feuerwehrleute zog wieder ab.
Das Feuer war schnell gelöscht, verletzt wurde niemand. Allerdings musste nach Ende der Löscharbeiten ein Aufzugschacht belüftet werden, deshalb dauerte der Einsatz bis nach 21 Uhr. Beteiligt waren neben Kräften der Berufsfeuerwehr auch die Löschzüge Dönberg und Nächstebreck der Freiwilligen Feuerwehr.
Zur Brandursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.