Die Aktion fand bereits am 30. April 2026 statt. In der Wohnung lebte nach Angaben aus dem Präsidium ein 38 Jahre alter Russe. Entdeckt wurden in den Räumen „sowohl eine funktionsfähige Maschinenpistole MP 5 als auch eine halbautomatische Pistole“, außerdem „Munition, mehrere Einhandmesser, ein Bajonett, Reizgasspray und ein Schlagring“.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete das Amtsgericht eine Durchsuchung an, bei der am 4. Mai weitere Munition und eine Softair-Waffe sichergestellt wurden. Dem 38-Jährigen werden nun Straftaten gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz sowie das Waffengesetz vorgeworfen.