Am 18. Februar Tag vor 20 Jahren öffneten sich zum ersten Mal die Türen der Wupperwände an der Badischen Straße. Auf 2.400 Quadratmetern Kletterfläche mit einer Wandhöhe von 16 Metern, Überhängen von bis zu 12 Metern, mehr als 170 Routen vom 3. bis zum 10. Schwierigkeitsgrad sowie zusätzlichen 400 Quadratmetern Boulderfläche finden Interessierte passende Herausforderung.
2022 wurde das Angebot im Außenbereich mit einem 16 Meter hohen Leadkletter-Turm und einem Boulderfelsen erweitert. Seit 2024 wurde außerdem der Trainingsbereich, mit Unterstützung der Sparkasse Wuppertal, um ein modernes Kilterboard und 2025 mit einem Kinderspielplatz ausgebaut.
Neben dem freien Klettern zeichnen sich die „Wupperwände“ durch ein breites Kursangebot aus: Von Schnupperkursen und Grundlagentrainings über Technik- und Vorstiegskursen bis hin zu speziellen Trainingsgruppen für Kinder, Jugendliche und ambitionierte Wettkampfkletternde bietet die Halle strukturierte Trainingsmöglichkeiten auf allen Leistungsstufen.
„Wir sind sehr stolz darauf, dass die Wupperwände seit diesem Jahr auch als Landesleistungszentrum in NRW für Sportklettern anerkannt sind“, freut sich Peter Bannenberg (Vorstandsvorsitzender der Sektion). „Gemeinsam mit Hilden, Aachen und Frechen gehören wir damit zu vier Standorten in ganz NRW – das ist eine große Auszeichnung für uns.“
Der Bergsportverein in Wuppertal
Der DAV ist mit über 1,6 Millionen Mitgliedern in mehr als 350 selbstständigen Sektionen der größte Bergsportverband der Welt und der fünftgrößte Sport- und mitgliederstärkste Naturschutzverband Deutschlands. Die Sektion Wuppertal hat rund 6.400 Mitglieder und betreut mehrere Outdoor-Kletteranlagen im Stadtgebiet sowie die „Wupperwände“ mit über 2.400 Quadratmetern Kletterfläche.