In dem Haus 26 sind insgesamt 51 modernisierte Wohnungen entstanden. Nahezu alle Einheiten wurden demnach an Bestandskundinnen und -kunden aus dem Quartier vermietet. „Damit konnte das Ziel erreicht werden, allen, die es wünschen, die Rückkehr in ihr altes, neues Zuhause zu ermöglichen und zugleich die gewachsene, gute Nachbarschaft zu erhalten“, so die „gwg“. „Die Mitarbeiter haben den Prozess eng begleitet und die Bewohner von der persönlichen Beratung bis zum Umzug unterstützt.“
Mit der Modernisierung verfolgt die „gwg“ nach eigenen Angaben soziale und ökologische Ziele: „Rund 60 Prozent der Wohnungen werden künftig öffentlich gefördert und stehen damit insbesondere Menschen mit geringerem Einkommen zur Verfügung. Ein zukunftsfähiges Energiekonzept mit Fassadendämmung, Geothermie und Photovoltaik trägt zu einer deutlichen Reduzierung des Energieverbrauchs und langfristig niedrigeren Betriebskosten bei. Ergänzend kommen weitere Maßnahmen wie Dachbegrünungen zum Einsatz, die zur ökologischen Aufwertung des Quartiers beitragen.“
„Das Projekt verbindet zukunftsfähiges, bezahlbares Wohnen und die langfristige Sicherung gewachsener Strukturen. Es ist ein Beispiel dafür, wie nachhaltige Quartiersentwicklung in der Praxis funktionieren kann“, so der Aufsichtsratsvorsitzende Sedat Ugurman.
Der Wohnpark Schellenbeck umfasst insgesamt neun Häuser mit 318 Wohnungen, die schrittweise modernisiert und weiterentwickelt werden. „Ein prägendes, bereits von außen sichtbares architektonisches Element sind die neuen verglasten Panoramabalkone. Sie verbessern die Energieeffizienz der Gebäude, reduzieren Wärmeverluste und sorgen für ein angenehmes Wohnklima. Gleichzeitig erweitern sie den Wohnraum um einen zusätzlichen, hochwertigen Aufenthaltsbereich“, erklärt Wohnungsbaugesellschaft- „Auch die Außenflächen werden neu gestaltet und um Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge sowie moderne, anbieterunabhängige Paketstationen erweitert.“
Geschäftsführer Oliver Zier: „Viele unserer Mieterinnen und Mieter haben in den vergangenen Monaten große Geduld und Flexibilität gezeigt – dafür möchten wir uns ausdrücklich bedanken. Umso wichtiger ist es uns, dass sie jetzt in ein Zuhause zurückkehren können, das modernsten Ansprüchen gerecht wird und gleichzeitig ihre gewohnte Nachbarschaft erhält.“
Als „Ausdruck dieser Wertschätzung für die Mieterinnen und Mieter“ lädt die „gwg“ am 11. Juli 2026 zum „Tag des Quartiers“ ein. Das Mieterfest bietet Raum für Begegnung, Austausch und ein gemeinsames Feiern.
Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter www.gwg-wuppertal.de