Podiumsdiskussion am Donnerstag Wie wird das Wohnen bezahlbar und barrierefrei?

Wuppertal · Im Wuppertaler Stadtgebiet fehlen laut neueren Studien etwa 10.000 Wohnungen. Viele Menschen suchen eine Wohnung, finden aber keine. Für behinderte Bürgerinnen und Bürger ist der Wunsch nach für sie passenden vier Wänden außerdem noch schwieriger zu erfüllen.

GWG-Geschäftsführer Oliver Zier.

Foto: gwg

Das „Netzwerk Wohnen und Versorgen Bergisches Land“ bringt dieses Thema am Donnerstag (16. April 2026) um 18 Uhr bei einer Podiumsdiskussion auf die Bühne – im Gebäude der Volkshochschule an der Auer Schulstraße 20 in Elberfeld. Der Eintritt ist kostenlos.

Zum Thema „Bezahlbarer, barrierefreier Wohnraum und die Wohnsituation in Wuppertal“ sind an diesem Abend als Expertinnen und Experten zu Gast: Bürgermeister Heiner Fragemann, Oliver Zier (Geschäftsführer der Gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft GWG), Bernhard Sander (Erster Vorsitzender des Mieterbundes Wuppertal sowie Stadtverordneter), Shela Sinicropi, Projektkoordinatorin im „Netzwerk Wohnen und Versorgen Bergisches Land“, Dr. Eva Parusel von der „Initiative gemeinschaftliches Wohnen in Wuppertal“ (IGWW) sowie Chris Longrée (erster stellvertretender Vorsitzender des Wuppertaler Beirates der Menschen mit Behinderung).