Die Aktion war ursprünglich für das vergangene Wochenende geplant, musste aber aufgrund von schlechten Wetterprognosen und Pegel-Ständen des Flusses verschoben werden.
Start ist um 9 Uhr an neun Material-Ausgabestellen (Beyenburger Stausee / Parkplatz Porta Westfalica / Berliner Platz / Alter Markt / Junior Uni / Loher Brücke / Kluse / Islandufer / Pestalozzistraße / Zoo/Stadion / Bayer-Sportpark). Das Organisationsteam – das Ressort Umweltschutz der Stadt, der Wupperverband, der Eigenbetrieb Straßenreinigung (ESW) und die Abfallwirtschaftsgesellschaft (AWG) – ist vor Ort und für Fragen ansprechbar.
An den Ausgabestellen können sich die Freiwilligen mit Müllsäcken und Handschuhen ausstatten. Außerdem gibt es für die Helferinnen und Helfer einen „Wupperputz“-Button, der zur freien Fahrt mit Bus und Schwebebahn zum Einsatzort und zurück berechtigt. Als Belohnung winken Eintrittskarten in den Zoo, in die städtischen Bäder und vergünstigter Eintritt ins Von der Heydt-Museum.
Aufgeräumt werden kann an den Ufern der Wupper. An schwer zugänglichen Stellen stellt der Wupperverband Leitern zur Verfügung. Die freiwilligen Helferinnen und Helfer sollten wie in jedem Jahr darauf achten, auf den sicheren Uferbereichen mit festem Untergrund zu bleiben und wie immer nicht ins Gewässer zu gehen. Wer sich im Vorfeld über den Wasserstand informieren möchte, kann beim Hochwasserportal des Wupperverbandes nachschauen: hochwasserportal.wupperverband.de
Die gesamte Reinigungsaktion findet auf eigene Gefahr statt. „Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind aufgerufen, sich umsichtig und mit Respekt vor der Strömung des Flusses zu verhalten“, heißt es.
Mitmachen können alle, die dabei sein wollen: Kitas, Schulen, Vereine, Familien, Freundeskreise oder Individualisten. Für ein warmes Getränk sorgt der Verein „Der grüne Weg“: Die Mitglieder sind als Tee-Kuriere mit dem Fahrrad an der Wupper im Einsatz.