„Miriam Scherff ist mit großer Energie und klarer Haltung in ihr Amt gestartet. Sie packt die zentralen Herausforderungen unserer Stadt konsequent an, sucht den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern und zeigt vom ersten Tag an Präsenz“, so der Fraktionsvorsitzende Ben Thunecke. „Damit wird deutlich: ‚Die frische Kraft‘ ist nicht nur ein Wahlkampf-Slogan, sondern prägt ganz konkret ihr Handeln als Oberbürgermeisterin.“
Besonders hervorzuheben sei „die zügige und strukturierte Arbeit am Haushaltssicherungskonzept“, gemeinsam mit Kämmerer Thorsten Bunte. „Die finanzielle Lage unserer Kommune ist anspruchsvoll. Entscheidend ist, dass wir jetzt transparent, verantwortungsvoll und sozial ausgewogen handeln. Miriam Scherff hat früh deutlich gemacht, dass Haushaltsdisziplin und Zukunftsinvestitionen kein Widerspruch sind, sondern zusammen gedacht werden müssen“, meint Thunecke.
Scherff setzte Prioritäten. Trotz angespannter Haushaltslage bleibe der Fokus „klar auf wichtige Zukunftsthemen gerichtet – allen voran auf der Bildungsinfrastruktur Wuppertals“. Sie arbeite eng mit der sozialdemokratischen Sozial- und Bildungsdezernentin Annette Berg zusammen.
„Miriam Scherff macht deutlich, dass Investitionen in Bildung zugleich Investitionen in den sozialen Zusammenhalt unserer Stadt sind. Von der frühkindlichen Förderung über den Ausbau und die Modernisierung von Schulstandorten bis hin zu einer zukunftsfähigen Schulentwicklung macht sie hier Tempo und setzt klare Schwerpunkte“, so der Fraktionsvorsitzende.
Thunecke weiter: „Bildung ist der Dreh- und Angelpunkt für die zentralen Zukunftsfragen unserer Stadt – für Chancengerechtigkeit, Fachkräftesicherung und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Dass die Oberbürgermeisterin Bildung zur klaren politischen Schwerpunktaufgabe erklärt hat, sendet ein starkes Signal an Familien, Kinder und Jugendliche sowie die Beschäftigten in unseren Bildungs- und Betreuungseinrichtungen.“
Thunecke: „Auch die Stärkung des Ordnungsdienstes gehöre „zu den wichtigen, ersten Amtshandlungen der Oberbürgermeisterin. Sie hat frühzeitig deutlich gemacht, dass Präsenz, Verlässlichkeit und klare Strukturen im Stadtgebiet weiterentwickelt werden sollen. Sicherheit und soziale Verantwortung gehören zusammen. Die eingeleiteten Maßnahmen zeigen, dass Miriam Scherff sowohl präventiv als auch strukturell denkt.“
Neben den „inhaltlichen Fortschritten“ hebt die SPD-Ratsfraktion auch den „kooperativen Führungsstil der Oberbürgermeisterin“ hervor: „Miriam Scherff setzt auf Dialog, Transparenz und Zusammenarbeit – innerhalb der Verwaltung ebenso wie mit Politik und Stadtgesellschaft. Das schafft Vertrauen und neue Dynamik.“
Man stehe „weiterhin konstruktiv und verlässlich an der Seite der Oberbürgermeisterin. Die ersten 100 Tage zeigen: Unsere Stadt ist auf einem guten Weg. Jetzt gilt es, den eingeschlagenen Kurs entschlossen fortzusetzen.“