„Braake“ ist eine fünfköpfige Gestalt, die mit sicheren Schritten eine dunkle Nebenstraße des deutschen Pop hinaufgelaufen kommt. Vom Folk und Rock der 1970er wurden sie inspiriert, etwas Kraut und Sand weht ihnen hinterher. An Gitarre, Bass und Schlagzeug, wo sich Benno Bings, Till Schomburg und Gregor Zenns in ihrer Stadtrandjugend kennenlernten, blieben sie auch sitzen.
Mit Camillo Kießig fädelte sich eines Tages eine zweite Gitarre in die Songs. Und mit Julian Colin kommt zu guter Letzt ein Produzent, dessen untrügliches Gespür für diese spezielle Musik ihn die Band vervollständigen ließ. „Braake“, das ist eine Mischung aus trockener Einsicht, beiläufigem Trotz und poetischer Phantasie.
Im Vorprogramm spielt Isabell Pabst aus Köln. Für Studentinnen und Studenten gibt es ermäßigte Tickets. Mehr Infos auf www.loch-wuppertal.de