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Soundtrack plus Film in Wuppertal: Klänge und Klimawandel

Soundtrack plus Film : Klänge und Klimawandel

Der Wuppertaler DJ und Sound-Designer Charles Petersohn ist am Donnerstag (22. Juli 2021) mit seinen Arbeiten gleich zweimal präsent – im Von der Heydt-Museum und im Internationalen Begegnungszentrum der Caritas.

Um 18 Uhr läuft bei der Ausstellung „Vision und Schrecken der Moderne. Industrie und künstlerischer Aufbruch“, die am Sonntag, 25. Juli 2021, im Von der Heydt-Museum endet, Petersohns für die Ausstellung produzierter Ambient-Soundtrack „Arbeit und Vision". Um 16.30 Uhr wird Kuratorin Beate Eickhoff durch die Werkschau führen.

Kosten: 14 Euro (inklusive Eintritt), Anmeldung im Online-Shop des Museums unter www.von-der-heydt-museum.de oder per Telefon 0202 / 563–6630.

  • Das Wasserspiel auf dem neuen Von-der-Heydt-Platz.
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  • Symbolbild.
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  • Niklas Fensky (re.) ist aus der
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Charles Petersohn ist von 16.30 bis 19 Uhr selbst im Museum anwesend, um, falls gewünscht, mit Besuchern über seinen Soundtrack zu sprechen.

Weiter geht es um 20 Uhr im Internationalen Begegnungszentrum der Caritas, Hünefeldstraße 54a, in Unterbarmen: Dort läuft der Film „Oh Karl“, den Frank N und Charles Petersohn für das Wuppertaler „Engels2020“-Jahr produziert haben – inspiriert von Friedrich Engels’ unvollendetem Buch „Dialektik der Natur“. Als poetischer Essay-Film zeigt „Oh Karl“ in teils meditativen Bildern, die durch heftige Szenen gebrochen werden, die Folgen des Klimawandels.

Nach dem Film führen Frank N und Charles Petersohn ein Gespräch mit Yazgülü Zeybek, der Fraktionsvorsitzenden der Wuppertaler Grünen. Das Publikum ist zum Mitdiskutieren eingeladen. Der Eintritt ist frei.