Das musikalische Herzstück bleibt dabei das Sinfonieorchester Wuppertal. Die neue Saison setzt unter anderem einen Schwerpunkt auf Komponisten verschiedener Jahrhunderte und verspricht zahlreiche hochkarätige Solisten sowie Gastdirigenten.
Zu den prominentesten Gästen zählen die Pianisten Lang Lang und Igor Levit, der im Beethoven-Jahr 2027 sämtliche Klaviersonaten des Komponisten in den bedeutendsten Konzerthäusern Nordrhein-Westfalens aufführen wird, darunter auch in Wuppertal.
Mit neuen Projekten möchte die Stadthalle zugleich frische Akzente setzen. So bringt das „Bayer Bootcamp Orchestra“ ambitionierte Hobbymusiker gemeinsam mit Profis der Academy of St Martin in the Fields und den Bayer-Philharmonikern auf die Bühne. Fortgesetzt wird außerdem die Kooperation mit den Leverkusener Jazztagen. Dadurch kommen unter anderem Gregory Porter, Jan Garbarek und die portugiesische Fado-Sängerin Mariza in die Stadt.
Auch außerhalb der Klassik setzt die Stadthalle auf bekannte Namen. Till Brönner tritt gemeinsam mit der SWR Big Band auf, ebenso stehen Max Raabe & Palast Orchester, Gitarrist Tommy Emmanuel und die deutsche Indie-Band „Jeremias“ auf dem Programm. Comedy-Fans dürfen sich unter anderem auf Helge Schneider, Michael Mittermeier, Atze Schröder, Markus Krebs, Tutty Tran und NightWash freuen. Ergänzt wird das Angebot durch True-Crime-Shows, Musik-Comedy, Tribute-Shows sowie immersive Konzerterlebnisse bei Kerzenschein.
Auch Familien und junge Besucherinnen und Besucher sollen wieder auf ihre Kosten kommen. Geplant sind Familien- und Schulkonzerte wie „Der Schneemann“, „Dornröschen“ oder „Karneval der Tiere“. Hinzu kommen große Tanzveranstaltungen, die danceComp Wuppertal, Benefizveranstaltungen, musikalische Kaffeetafeln, Publikumsmessen und Karrieretage.
In der Adventszeit stehen unter anderem Charles Dickens‘ „Eine Weihnachtsgeschichte“ mit Ann Kathrin Kramer und Harald Krassnitzer sowie weitere Weihnachts- und Filmmusikkonzerte auf dem Programm. Eröffnet wird die Saison traditionell mit dem Wuppertaler Musiksommer.
Das komplette Programm gibt es zum Download unter www.stadthalle.de