Patientinnen und Patienten, Angehörige, das interdisziplinäre Team sowie Vertreterinnen und Vertreter von drei Selbsthilfegruppen aus der Umgebung trafen sich zum Austausch – und um miteinander auf den CI-Rehabilitationsprozess zu blicken.
Im Mittelpunkt stand das Thema „Eigenverantwortung braucht Beziehung – wie CI-Reha im Alltag gemeinsam gelingt“. Die therapeutische Leiterin, Katharina Lipke, machte in ihrem Impulsvortrag deutlich, dass CI-Rehabilitation weit mehr ist als Technik, Anpassung und Hörtraining.
Mit einem Cochlea-Implantat beginnt ein Lernprozess, der im Alltag weitergeht – in Gesprächen, in der Familie, im Beruf und im sozialen Miteinander. Ein Cochlea-Implantat (CI) ist eine elektronische Hörprothese, die tauben oder hochgradig schwerhörigen Menschen wieder ein Verstehen von Sprache ermöglicht.