34 neue Azubis bei der Sparkasse Bewusste Entscheidung für einen direkten Berufseinstieg

Wuppertal · Die Sparkasse Wuppertal hat 34 neue Kolleginnen und Kollegen begrüßt: Zum Start des aktuellen Ausbildungsjahres beschritten 32 angehende Bankkaufleute und zwei angehende Kaufleute für Digitalisierungsmanagement ihren Karriereweg.

Die neuen Auszubildenden der Sparkasse Wuppertal. Den Rahmen bilden Silvija Posse (Leiterin des Bereichs Personal), Andreas Hugendick (Personalratsvorsitzender) und Personal-Spezialistin Tülay Philipp (von li.) sowie die beiden Personal-Spezialistinnen Daniela Simmonds und Lisa Jansen und Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Axel Jütz (von re.).

Foto: Sparkasse Wuppertal / David Laubmeier

„Mit der Anzahl liegen wir in etwa auf dem Niveau der Vorjahre“, sagt Sparkassen-Vorstandsvorsitzender Axel Jütz. Eine leichte Verringerung sei auf den fehlenden Abiturjahrgang infolge der Umstellung von G8 auf G9 zurückzuführen. Die Altersstruktur bestärke einen weiteren erfreulichen Trend: Erstmals ist rund ein Drittel der Nachwuchstalente unter 18 Jahre alt.

„Es entscheiden sich wieder mehr junge Menschen bewusst für einen direkten Berufseinstieg über eine praxisnahe Ausbildung. Ein Studium steht somit weniger stark im Fokus“, ergänzt Silvija Posse (Leiterin des Bereichs Personal bei der Sparkasse Wuppertal).

Die Entwicklungsmöglichkeiten sind vielfältig und stark gefragt. Nach im Schnitt zweieinhalb, bei Jüngeren manchmal auch drei Jahren in der Ausbildung fängt ein Großteil der jungen Menschen in der Privatkundenberatung, der Beratung im Gewerbekundengeschäft und in der Digitalen Sparkassen-Beratung an. Auch Spezialisten-Laufbahnen stehen ihnen in vielen Fällen offen, wie Silvija Posse sagt: Bewerbungen seien mitunter schon zum Ende der Ausbildung möglich.

Besonders stolz ist das Team Sparkasse auf die interne Karrierebilanz. „Sehr viele unserer aktuellen Führungskräfte haben den Grundstein mit einer Ausbildung bei uns gelegt“, sagt der Vorstandsvorsitzende Axel Jütz. Eine starke Quote von knapp 76 Prozent mache das Commitment sichtbar, Talente langfristig zu binden und ihnen schon früh Entwicklungsperspektiven zu eröffnen.

„Beste Voraussetzungen für unsere neuen Auszubildenden, die wir herzlich willkommen heißen und ihnen eine spannende und erfolgreiche Zeit wünschen“, so Jütz.