„Das schafft zum einen zusätzliche Möglichkeiten für kundennahe, alltagstaugliche E-Mobilität. Zum anderen ist der grüne Strom aus den E-Säulen ein Bekenntnis zu mehr Klimafreundlichkeit: Die Kohlendioxid-Emissionen vor Ort sinken, die Akzeptanz von E-Mobilität im privaten und im geschäftlichen Kontext steigt“, so das Geldinstitut.
Nach Angaben des Projektteams um Sebastian Eckhoff-van Roßum aus dem Kompetenzcenter „Payment & Beyond Banking“ reagiere man „auf die steigende Nachfrage nach komfortablen Lademöglichkeiten im direkten Umfeld des Kundenverkehrs“. Wer mit dem E-Fahrzeug anreise, könne den Aufenthalt vor Ort jetzt noch besser mit einem Tank-Stopp verbinden. „Für uns ist das ein weiterer praktischer Schritt zu mehr nachhaltigen Fortbewegungsmöglichkeiten im Stadtgebiet“, sagt der Projektleiter. „Wir wollen für unsere Kundinnen und Kunden auch jenseits von Finanzen einen Mehrwert bieten.“
Holger Iborg (stellvertretendes Mitglied des Sparkassen-Vorstandes): „Mit den neuen Ladesäulen schaffen wir einen zusätzlichen Nutzen für unsere Kundinnen und Kunden. Zukunftsthemen nicht nur zu begleiten, sondern vor Ort aktiv mitzugestalten, ist für die Sparkasse als verlässliche Partnerin vor Ort essenziell.“
Ein weiterer sichtbarer Bestandteil des Nachhaltigkeitsgedankens sind zwei hauseigene Photovoltaik-Anlagen zur dezentralen Stromerzeugung: Mehrere hundert Kilowattstunden Ökostrom fließen jährlich direkt in die Gebäude am Hahnerberg und in Ronsdorf sowie ins öffentliche Netz. Auch konsequente Energiestandards und ein umfassendes Energiemanagement-System gehören zu den Umwelt- und Klimaschutz-Maßnahmen.
Um beim E-Strom-Tanken auch das Bezahlen so einfach wie möglich zu halten, werden Giro- ebenso wie Kreditkarten akzeptiert. Eine Kilowattstunde Strom kostet aktuell die bei E-Ladesäulen üblichen 38 Cent. Teilnehmerinnen und Teilnehmer der „Sparkassen-TreueWelt“ erhalten fünf Prozent Cashback auf den jeweiligen Betrag.