Marjoram ist fast 25 Jahre im Unternehmen tätig und bringe „umfassende Expertise und ein tiefes Verständnis für die pharmazeutische Industrie“ mit, so die Bayer AG. Seit seinem Einstieg im Jahr 2001 als Betriebsingenieur war er demnach unter anderem für die technische Betreuung eines Wirkstoffbetriebs in Wuppertal zuständig und baute die Instandhaltung eines biologischen Wirkstoffbetriebs auf.
2018 wechselte Marjoram nach Leverkusen in das Engineering, dessen Leitung er 2020 übernahm. Anschließend wirkte er an der globalen Einführung von SAP S/4 (aktuelle Softwaregeneration SAP) bei Bayer mit. Nach acht Jahren in unterschiedlichen Führungsrollen kehrt der zweifache Familienvater nun als Standortmanagementleiter nach Wuppertal zurück.
„Wuppertal ist für mich einer der faszinierendsten und schönsten Standorte Deutschlands – sowohl innerhalb des Bayer-Konzerns als auch in der gesamten pharmazeutischen Industrie“, so Marjoram. „Die enge Verzahnung von Forschung, Entwicklung und Produktion an einem Ort ermöglicht es uns, innovative Medikamente zu erforschen, neue Wirkstoffe für verschreibungspflichtige Arzneimittel zu produzieren und gleichzeitig die Versorgung von Patientinnen und Patienten sicherzustellen. Diese Kombination ist bei Bayer einzigartig und macht den Standort so besonders.“
Ein besonderer Fokus liege auf der Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen: „Dank des Engagements und der Expertise unserer Mitarbeitenden tragen wir wesentlich dazu bei, dass Patientinnen und Patienten weltweit eine bessere Lebensqualität erfahren und im besten Fall von Krankheiten geheilt werden.“