Die Maßnahme sei notwendig, „um die öffentliche Sicherheit sowie den reibungslosen Betrieb der angrenzenden Anlagen der Deutschen Bahn nicht zu gefährden“. Die Fällungen sollen nach derzeitiger Planung von Dienstag bis Donnerstag (26. bis 28. Mai 2026) stattfinden.
Das Ressort Grünflächen und Forsten nutzt nach eigenen Angaben „ein ohnehin geplantes Zeitfenster der Deutschen Bahn aus. Durch die Abstimmung mit den betroffenen Grundstückseigentümern und die Nutzung einer bereits bestehenden Streckensperrung der Bahn können die Arbeiten effizient und mit geringstmöglichen zusätzlichen Beeinträchtigungen durchgeführt werden.“
Oberstes Ziel sei der „Schutz der Passantinnen und Passanten auf der Nordbahntrasse sowie die Sicherung der sensiblen Bahninfrastruktur vor herabstürzenden Ästen oder umstürzenden Stämmen“.