UNICEF-Kinderfest auf dem Rott: Fahrrad noch nicht abgeholt

UNICEF-Kinderfest auf dem Rott : Fahrrad noch nicht abgeholt

Mit Sonne und vielen gut gelaunten Gästen — so startete jetzt das 47. UNICEF- Kinder- und Herbstfest des Rotter Bürgervereins im Schöne-becker Busch.

Bei bestem Wetter gingen zuerst die Kinder an den Start. An 15 Mitmachpunkten konnten sie ihre Kreativität, Geschicklichkeit und Sportlichkeit unter Beweis stellen. Das breite Angebot wurde dankend von über 300 Kindern angenommen, die dann doch etwas traurig waren, als um 18 Uhr der "Kinder-Teil" des Festes zu Ende ging.

Auch im Kaffeezelt war die Stimmung toll, als die Kinder der Kita Annabergstraße und anschließend die Kinder der Gemeinschaftsgrundschule Eichenstraße ihr musikalisches Programm aufführten, schmeckten Kuchen und Kaffee noch einmal so gut.

Die Lose der UNICEF-Tombola waren schnell vergriffen, da attraktive Preise für Kinder und Jugendliche winkten. Leider wurde der erste Preis, ein Jugendfahrrad, (bis jetzt noch) nicht abgeholt. Auch am Schnurrad freuten sich Kinder und Erwachsene über gewonnene Preise.

Zur Freude der Anwesenden eröffnete die "Bagpipe Company" mit schottischen Klängen das Abendprogramm. Die Frage, was der Schotte unterm Rock trägt, wurde allerdings auch diesmal nicht beantwortet... Der nächste Programmpunkt war die Wuppertaler Band "Setlist", die zum ersten Mal auf dem Rott zu hören war. Sie begeisterte das Publikum bis zum Ende des Tages.

Der zweite Tag des Rotter Festes, der Sonntag, begann um 10 Uhr mit dem traditionellen "Buschgottesdienst" unter freiem Himmel, der diesmal von der Gruppe "Blechwerk" musikalisch begleitet wurde. Danach sorgten Klaus Prietz und seine Freunde für die echte Wuppertaler Stimmung beim Frühschoppen. Und auch am Sonntag gab es wieder eine Sonderverlosung, deren Preise auf Erwachsene abgestimmt waren.

Lothar Bergelt, 1. Vorsitzender des Rotter Bürgervereins: "Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden und unseren Gästen für ein harmonisches Fest. Unser Dank gilt allen Helfern, die für dieses Fest ihre Freizeit geopfert haben."