Die Themen reichen „von der Kaiserzeit, den Genossenschaftswohnungen, der starken Arbeiterbewegung im Quartier, dem Elend der Nazizeit, der Zerstörung in der Barmer Bombennacht 1943 bis zum Wiederaufbau in den 40er und 50er Jahren“, heißt es in der Einladung. „Das Gefängnis Bendahl, die Witte-Fabrik und die Herbertsfabrik werden angesprochen. Aber auch die Schrecken der Nachkriegsverkehrsplanung mit dem ,Abstieg Bendahl‘ der knapp verhindert wurde.“
„Natürlich kommen die Glanzpunkte unseres Quartiers mit dem Schwimmbad Bendahl und dem Skulpturenpark nicht zu kurz“, so Axel Frevert vom „Aufbruch Hesselnberg“. Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldungen werden erbeten unter [email protected]