Oberbürgermeisterin Miriam Scherff, der Beigeordneter Gunnar Ohrndorf (Leiter des Geschäftsbereichs Stadtentwicklung, Bauen und Mobilität) sowie Mirja Montag (Betriebsleiterin des Gebäudemanagements) nehmen sie dort am Dienstag (14. Juli 2026) um 15 Uhr symbolisch in Empfang.
Weil Mina Knallenfalls den Rohrverlegearbeiten der Wuppertaler Stadtwerke und der anschließenden Neupflasterung im Weg war, musste die zwischen Alter Freiheit und Poststraße stehende Mina Knallenfalls im März 2024 weichen. Die rund 130 Kilogramm schwere Skulptur wurde eingelagert.
Der Elberfelder Heimatdichter Otto Hausmann hatte um 1870 in einer Mundartdichtung den Weberinnen seiner Heimatstadt mit der Figur der Mina Knallenfalls ein literarisches Denkmal gesetzt. Mehr als ein Jahrhundert später hatte ihr die Wuppertaler Künstlerin Ulle Hees schließlich eine Bronzeskulptur gewidmet, die seit 1979 in der Straße Alte Freiheit das Stadtbild prägte.