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Fußball-Niederrheinpokal, Liveticker: Wuppertaler SV - Viktoria Goch

Fußball-Niederrheinpokal: Mittwoch ab 19 Uhr : Liveticker: Wuppertaler SV - Viktoria Goch

Der Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV trifft am Mittwochabend (16. November 2021) in der 3. Runde des Niederrheinpokals auf den Bezirksligisten SV Viktoria Goch. Anstoß im Stadion am Zoo ist um 19 Uhr.

Wie schon in der ersten Runde der VfL Jüchen-Garzweiler (2:0) und der SC Werden-Heidhausen (4:0) haben auch die Gocher aus organisatorischen Gründen das Heimrecht abgegeben. Der drei Klassen höher spielende WSV ist klarer Favorit, zumal Trainer Björn Mehnert auf den Kader zurückgreifen kann, der in der Regionalliga am vergangenen Wochenende Allemannia nach einem starken Vortrag mit 5:0 geschlagen hatte.

Goch bezwang nach einem Freilos in der ersten Runde den Oberligisten 1. FC Mönchengladnach mit 8:0. Am Samstag (20. November 2021) geht es dann um 14 Uhr bei der U23 von Borussia Mönchengladbach im Grenzlandstadion um Punkte weiter.

Unterdessen arbeitet der Sportliche Leiter Stephan Küsters weiter am Fahrplan für die Pause. Fest steht: Nach der Partie am 18. Dezember gegen RW Ahlen geht es in die Weihnachtsunterbrechung. Trainingsauftakt im neuen Jahr ist am 2. Januar. Zwei Tage später soll ein Testspiel gegen den niederländischen Zweitligisten BV De Graafschap stattfinden. Am 8. Januar nimmt der WSV an den Stadtmeisterschaften in der Uni-Halle statt.

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In dieser Woche soll unterdessen entschieden werden, ob die Mannschaft anschließend in ein Trainingslager beispielsweise in die Türkei fliegt. Es ist kein Geheimnis, dass Küsters in den vergangenen Wochen entsprechende Angebote sondiert hat und Mehnert ob der winterlichen Verhältnisse in Wuppertal eine gezielte Vorbereitung im Süden befürwortet. Geklärt werden musste zuletzt noch die Finanzierung. Tendenz: Der WSV hebt ab.

 Torwart Sebastian Patzler verschenkte nach dem 5:0 gegen Aachen seine Handschuhe.
Torwart Sebastian Patzler verschenkte nach dem 5:0 gegen Aachen seine Handschuhe. Foto: Dirk Freund

Das Restspielprogramm startet nun indes einen Tag später. Die Partie bei RW Essen an der Hafenstraße ist um einen Tag auf den 23. Januar 2022 (Sonntag) um 14 Uhr verlegt worden. Dass sich der Kader bis dahin erneut – wie im Winter 2021/22 und vor dem Saisonstart – deutlich verändert, schließt Küsters kategorisch aus. Bis jetzt habe sich noch kein Spieler gemeldet, der den Verein komplett verlassen oder sich ausleihen lassen wolle.

Auch eigene umfangreiche Transferaktivitäten seien ausgeschlossen, höchstens nur positionsbedingt. Kein Wunder: Die Saison läuft momentan bislang nach Wunsch.