„Im Januar wurden rund drei Viertel aller Unterbrechungen durch äußere Gründe verursacht – zum Beispiel durch Einsätze von Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst. Im Februar lag dieser Anteil bei knapp 42 Prozent, im März bei etwa 43 Prozent“, heißt es aus der Konzernzentrale an der Bromberger Straße. (Bilder)
Kaiserwagen und Retro-Schwebebahn
Und weiter: „Werden alle Störungen zusammengerechnet, also die externen sowie die betrieblichen und technischen, war die Schwebebahn im Januar zu 98,8 Prozent, im Februar zu 99,3 Prozent und im März zu 99,2 Prozent zuverlässig in Betrieb. Damit lagen die letzten beide Monate über dem Durchschnitt des Vorjahres, in dem die Schwebebahn insgesamt zu etwa 99 Prozent verfügbar war.“
Externe Ereignisse „wie Polizei- oder Rettungseinsätze oder auch ein längerer Stromausfall“ könne man nicht beeinflussen: „Sie gehören aber zum Schwebebahnbetrieb dazu und sind für Fahrgäste besonders präsent, weil sie von den Auswirkungen direkt betroffen sind.“