Neuer ver.di-Bezirk Düssel-Rhein-Wupper: Kolle verlässt Wuppertal

Neuer ver.di-Bezirk Düssel-Rhein-Wupper : Kolle verlässt Wuppertal

Der bisherige ver.di-Bezirk Wuppertal-Niederberg geht zum 1. Januar 2018 im neuen Bezirk Düssel-Rhein-Wupper auf. Das hat die Dienstleistungsgewerkschaft am Mittwoch (27. September 2017) mitgeteilt. Dem neuen Bereich gehören dann die Mitglieder und Beschäftigten aus mehr als 1.000 Branchen in den Städten Düsseldorf, Remscheid, Solingen und Wuppertal sowie dem Kreis Mettmann an.

Der bisherige Bezirksgeschäftsführer Daniel Kolle übernimmt ab dem 1. Oktober 2017 die Geschäftsführung des ver.di-Bezirk Köln. Wuppertal-Niederberg leitet kommissarisch die stellvertretende Geschäftsführerin Silke Iffländer. Ab dem 1. Januar bildet sie dann mit der neuen Geschäftsführerin Stephanie Peifer und den weiteren Stellvertretern Sabine Hilgenberg und Uwe Foullong das neue Führungsteam des ver.di-Bezirks Düssel-Rhein-Wupper.

Stephanie Pfeifer. Foto: ver.di

"Auch in Zukunft eine mitgliederstarke, schlagkräftige und gut gewappnete Organisation zu haben ist Ziel der Neuaufstellung von ver.di in der Region", so Kolle. "Unsere Mitglieder erreichen an den gewohnten Standorten, zu den gewohnten Zeiten, die gewohnten Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner. Die neue Aufstellung der Organisation hat keine Auswirkungen auf Qualität und Service. Nur an neue Namen und eine neue Geschäftsführung wird man sich gewöhnen müssen"

Silke Iffländer. Foto: ver.di

Die ver.di-Bezirksvorsitzende Martina Rößmann-Wolf: "Mit Daniel Kolle verlässt uns ein herausragend engagierter Gewerkschafter für unsere Belange. Mich persönlich verbindet mit ihm in sechsjähriger Zusammenarbeit ein extrem hohes Maß an gegenseitiger Offenheit und Vertrauen. Gemeinsam haben wir so manchen Strauß ausgefochten. Ich bin überzeugt, dass er dies auch als Geschäftsführer in Köln so fortsetzen wird. Hier vor Ort werden wir zukünftig mit Silke Iffländer als stellvertretende Geschäftsführerin diese Arbeit fortsetzen. Silke wird unserem Standort Wuppertal ein Gesicht und eine Stimme geben."

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