Haushaltssicherungskonzept CDU: HSK erst im zweiten Quartal 2026 beschließen

Wuppertal · Die CDU-Fraktion im Wuppertaler Stadtrat hält an ihrem Antrag fest, den Beschluss über das Haushaltssicherungskonzept (HSK) in das zweite Quartal 2026 zu verlegen.

Blick in den Wuppertaler Ratssaal.

Foto: Wuppertaler Rundschau/rt

Das HSK sei das Ergebnis einer „langen verwaltungsinternen Erarbeitungsphase. Umso mehr gilt: Eine Planung mit einer derart weitreichenden finanziellen und strukturellen Perspektive – mit Auswirkungen über viele Jahre – muss auch politisch mit der gebotenen Umsicht beraten werden.“

„Wer ein Konzept mit langfristiger Wirkung aufstellt, darf für die politische Beratung nicht nur ein enges Zeitfenster vorsehen“, so die CDU-Fraktion. „Es geht nicht um Wochen, sondern um die finanzielle Handlungsfähigkeit unserer Stadt für Jahre.“

Man stehe zu „solider Haushaltspolitik und zu den notwendigen Konsolidierungsschritten“. Gerade deshalb sei eine „sorgfältige, fundierte Beratung erforderlich. Eine Entscheidung dieser Tragweite darf nicht unter unnötigem Zeitdruck getroffen werden.“ Ziel bleibe „ein tragfähiges, nachhaltig wirkendes und politisch breit getragenes Haushaltssicherungskonzept“, so die CDU.