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Kritik (nicht nur) am Döppersberg: „Hässlich“ ist noch geschmeichelt

Kritik (nicht nur) am Döppersberg : „Hässlich“ ist noch geschmeichelt

Betr.: Döppersberg-Mauer, Straßenverkehrs- und Einwohnermeldeamt

Ich frage mich wirklich, was ist los in Wuppertals Regierungsriege?

Unfassbar: Die Mauer am Döppersberg nach kurzer Zeit schon marode, hätte so nie gebaut werden dürfen. Wer ist für so eine Missplanung eigentlich verantwortlich und muss seinen Posten aufgeben?

Das Straßenverkehrsamt ist nicht in der Lage, ein Auto innerhalb von vier Wochen umzumelden – selbst erlebt, und das im digitalen Zeitalter und bereits vor Corona.

Das Einwohnermeldeamt kann keine zeitnahen Ummeldungen vornehmen – auch bereits vor Corona.

Warum wird kein fähiges Personal eingestellt, damit diese Misswirtschaft aufhört? Es viele gute Wuppertaler Handwerker und Garten-/Landschaftsbauer, die den Döppersberg zu einem wirklichen Entree für Wuppertal umgestaltet hätten – mit Grünflächen und Freiblick anstatt einem grausigen rostbraunen Hochbunker, für den das Wort „hässlich“ noch geschmeichelt ist.

Iris Bunke