Als die ersten Einsatzkräfte gegen 15:20 Uhr eintrafen, brannte das Getreide lichterloh. Es hatte sich eine 50 Meter hohe Rauchsäule gebildet. Einige Landwirte, die in der Nähe arbeiteten, hatten mit ihren Geräten bereits eine Schneise um den brennenden Teil gezogen. Dadurch blieb der Schaden auf etwa 2.000 Quadratmeter beschränkt.
Die Feuerwehr brachte die Flammen nach etwa einer halben Stunde unter Kontrolle. Anschließend wurde das Feld ausgiebig bewässert, um ein Wiederaufflammen zu verhinden. Im Einsatz waren rund 40 Feuerwehrmänner – unter anderem mit drei Tanklöschfahrzeugen, weil es in unmittelbarer Nähe der Einsatzstelle keine funktionsfähigen Hydranten gibt.
Neben Kräften der Berufsfeuerwehr waren auch die Löschzüge Sonnborn, Dönberg, Dornap-Schöller und Nächstebreck beteiligt. Die Brandursache ermittelt nun die Polizei. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.