Elberfeld Gathe und Paradestraße: Turbo für „Dreck-Ecke“

Wuppertal · Alles andere als schön – und in der Dunkelheit auch als Angst-Raum – präsentiert sich die kleine Ecke, an der Paradeberg und Gathe in Elberfeld aufeinandertreffen. Wegen Müll, wildem Urinieren sowie Drogenkonsum gibt es immer wieder Kritik aus der Anwohnerschaft.

Hier, wo Gathe und Paradestraße in Elberfeld aufeinandertreffen, soll nach den Willen der Bezirksvertretung Elberfeld in Sachen Sauberkeit, Beleuchtung und städtebaulicher Attraktivität endlich etwas Positives etwas passieren.

Foto: Wuppertaler Rundschau

Die SPD in der vor Ort zuständigen Bezirksvertretung (BV) Elberfeld hat deswegen jetzt den Antrag gestellt, dass die Verwaltung sich darum kümmern soll, hier sicht- und spürbare Verbesserungen an den Start zu bringen.

Bezirksvertreterin Nilay Dogan spricht von „mittel- bis langfristigen Perspektiven für eine städtebauliche Aufwertung und Aktivierung des Umfeldes“. Zumal es sich bei der kleinen Fläche „um einen der wenigen Abschnitte der Gathe mit Baumbestand handelt“.

Notwendig seien konsequente Sauberkeit, bessere Übersicht und Beleuchtung sowie die Beendigung des Geschäftsleerstandes am Rand des Plätzchens. Der Antrag erhielt bei der jüngsten Sitzung des Stadtteilparlamentes 14 Ja- und keine Nein-Stimmen – bei zwei Enthaltungen.