Beyenburger Klosterkirche Die Orgel-Sanierung soll 2024 starten

Wuppertal · Für die Renovierung der wertvollen Seifert-Orgel in der Klosterkirche Beyenburg sind seit dem 1. Mai 2022 inzwischen rund 83.000 Euro gesammelt worden.

Das Panikorchester in der Klosterkirche im Jahr 2021 – im Hintergrund die Orgel.

Das Panikorchester in der Klosterkirche im Jahr 2021 – im Hintergrund die Orgel.

Foto: Christian Zoerkler

Dazu beigetragen haben zahlreiche Kleinspenderinnen und -spender sowie private Geldgeberinnen und Geldgeber mit bis zu vierstelligen Beträgen, aber auch Institutionen wie die Stadtsparkasse Wuppertal, die Gemeinschaftsstiftung Wuppertal, die Jackstädt-Stiftung und die Wilhelm-Erfurt-Stiftung.

„Damit haben viele Menschen und Institutionen gezeigt, wie wichtig ihnen die nachhaltige Erhaltung der historisch wertvollen und klangschönen Orgel für die Musik in den Gottesdiensten, bei Hochzeiten und in Konzerten ist“, freut sich Burkhard Huhn vom Förderverein zum Erhalt des Klosters Beyenburg.

Insgesamt werden 137.000 Euro benötigt. Da aber zum Beispiel das Erzbistum Köln eine Finanzierungszusage gegeben hat, sieht sich der Kirchenvorstand bald in der Lage, den Auftrag für die Umsetzung zu erteilen. Die Konzerte im Jahr 2023 finden weiter zugunsten der Orgelrenovierung statt.

Es gibt zudem weiter die Möglichkeit, an die Gemeinde zu spenden, damit die Maßnahmen an der Orgel Anfang 2024 in Angriff genommen werden können. Neben dem Opferstock in der Kirche steht auch das Konto der Katholischen Pfarrgemeinde St. Maria-Magdalena unter dem Stichwort „Orgelrenovierung“ (IBAN: DE40 3305 0000 0000 3476 90) zur Verfügung.

„Wir danken für Bereitschaft in Beyenburg und Umgebung zur Mithilfe, um das wertvolle Kulturgut der Orgel zu erhalten, die auch zur Erhaltung von Kirche und Kloster Beyenburg eine wichtige Finanzierungssäule darstellt“, so Huhn.

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