Reisebericht am 22. März In Heckinghausen auf der alten Seidenstraße

Wuppertal · Der SPD-Ortsverein Heckinghausen-Heidt lädt für Mittwoch (22. März 2023) um 19 Uhr ins Stadtteilzentrum an der Heckinghauser Straße 195-197 zu einem Reisebericht ein, der in mehrfacher Hinsicht nicht alltäglich ist. Der Eintritt ist frei.

Heiko Meins (li.) und Klaus Brausch.

Heiko Meins (li.) und Klaus Brausch.

Foto: SPD

Die Eheleute Klaus und Roswitha Brausch aus Heckinghausen waren 2011 auf der „alten Seidenstraße“ unterwegs – einem historisch bedeutsamen Handelsweg zwischen Europa und China in der Antike und im Mittelalter. Es handelte sich um ein Netz von Karawanenstraßen, dessen Hauptroute den Mittelmeerraum auf dem Landweg über Zentralasien mit Ostasien verband.

„Heute arbeitet China an einer ,neuen‘ Seidenstraße, an die unter anderem auch der Hafen in Duisburg angebunden sein soll. Der Begriff der ,neuen Seidenstraße‘ ist zu einem Synonym für die Strategie Chinas für eine weltweite ökonomische und auch politische Vernetzung und zum Ausbau und Absicherung des eigenen Einflusses geworden, so Heiko Meins (Vorsitzender der SPD Heckinghausen-Heidt).

Klaus Brausch ist Ehrenvorsitzender der Naturfreunde, Mitbegründer der Städtepartnerschaft mit Košice und Mitglied der SPD in Heckinghausen-Heidt. „Die Teilnehmenden erwartet ein beeindruckender und bewegender Vortrag, der die alte Seidenstraße betrachtet. Wir freuen uns auf die Bilder und begeben uns mit ihnen auf die Reise durch die Gassen Usbekistans entlang der alten Karawanenrouten, bewundern prächtige Moscheen und bestaunen Mausoleen, atemberaubende Landschaften in den Gebirgsregionen des Tian Shan in Kirgistan und Kasachstan“, so Meins.

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