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Es wurde Licht auf dem Berliner Platz​ in Wuppertal

Oberbarmen : Es wurde Licht auf dem Berliner Platz

Der Berliner Platz erstrahlt seit Montagabend (30. Oktober 2023) zwar nicht in neuem Glanz, aber mit einem neuen Lichtkonzept. OB Uwe Schneidewind, Bezirksbürgermeister Burkhard Rücker und der Beigeordnete Frank Meyer weihten es um 20 Uhr offiziell ein.

„Das Lichtkonzept für den Berliner Platz wird ergänzt durch ein Beleuchtungskonzept für die Wagenhalle und die Treppentürme der Schwebebahnstation. Es gibt neue zusätzliche Sitzbänke und eine künstlerische Gestaltung mehrerer Fassaden sowie die Neugestaltung des Grünstreifens und des Gehwegs des Schöneberger Ufers“, beschreibt die Verwaltung den Umfang der Arbeiten.

 Ein Schneekristall.
Ein Schneekristall. Foto: Waltraut Rass

Das Beleuchtungssystem wurde vom Büro „Licht Raum Stadt mit der Stadtverwaltung“ konzipiert. „Die neue LED-Matrix auf der Stahl-Glas-Konstruktion der Schwebebahnstation Oberbarmen betont mit wechselnden Farben die Kubatur der zur Station gehörenden Treppentürme. Mit Strahlern werden zusätzlich wechselnde, lichtstarke Muster auf den Berliner Platz projetziert“, heißt es. „Vieles ist bereits programmiert: die Stahlstreben der Schwebebahn, farbige Hände als Symbol der gesellschaftlichen Vielfalt auf dem Platz die Wupper als Fluss, Bewegungspfade der Passanten über die Platzfläche oder saisonal abhängige Themen wie Baum- und Blätterschatten, Winterlicht oder Weihnachtsmotive.“

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Die Stadt betont derweil, dass die Einweihung des Platzes „noch kein Abschluss der Maßnahme“ sei. „Auf der benachbarten Grünfläche Rosenau sind noch ein neuer Spielplatz und eine neue Calisthenik-Anlage im Bau. Auf der Fußgängerbrücke wird in Kürze ein hochwertiges Geländer mit dem historischen Wupperkreuz installiert.“ Und: „Der Spielcontainer wird ab dem nächsten Jahr auf längere Zeit den Platz bereichern. Auf der Street-Art-Galerie Schöneberger Ufer sind aktuell die beiden WSW-Technikgebäude zusammen mit Kindern künstlerisch gestaltet worden. Vorgesehen ist, dass Jahr für Jahr neue Kunstwerke hinzukommen.“

OB Uwe Schneidewind vor dem illuminierten Schwebebahn-Aufgang.
OB Uwe Schneidewind vor dem illuminierten Schwebebahn-Aufgang. Foto: Waltraut Rass

Auch die Verbindung vom Bahnhofsvorplatz zur Rosenau werde in den kommenden Jahren mit Mitteln der Städtebauforderung „in eine attraktive Grünverbindung“ umgebaut. Ohnehin: „Der Verfügungsfonds des Förderprogramms Sozialer Zusammenhalt Oberbarmen-Wichlinghausen macht es aber auch möglich, dass die Menschen im Quartier, unterstützt von Künstlerinnen und Künstlern, in Zukunft weitere Muster entwickeln können.

Die Gesamtausgaben belaufen sich auf 1,3 Millionen Euro. Mehr als eine Millionen Euro kommen über die „Städtebauförderung Soziale Stadt“.

(red/jak)