Wuppertaler Tafel „Ein gutes Gespräch“

Im Ringen um die Zukunft der Wuppertaler Tafel hat diese Woche auf Initiative von Sozialdezernent Stefan Kühn ein Vermittlungsgespräch stattgefunden. Beteiligt waren aktuell für die Tafel aktive Vereinsvertreter, Mitarbeiter und mehrere Mitglieder des geschlossen zurückgetretenen Beirates.

 Sozialdezernent Stefan Kühn vermittelt im Tafel-Streit.

Sozialdezernent Stefan Kühn vermittelt im Tafel-Streit.

Foto: Simone Bahrmann

„Es war ein gutes Gespräch“, fasste Kühn am Freitag (26. Februar 2021) gegenüber der Rundschau den Verlauf zusammen: „Alle verbindet die Überzeugung, dass die Tafel eine notwendige Einrichtung für diese Stadt ist, und das gemeinsame Ziel, sie zukunftsfähig aufzustellen.“ Unterschiedliche Auffassungen in der Frage, wie das konkret geschehen soll, hatten die Beteiligten zuvor gespalten. Gleichzeitig stehen erhebliche finanzielle Rückforderungen des Jobcenters gegen die Tafel im Raum, mit denen sich der Verein aktuell auseinandersetzen muss. Über mögliche weitere Schritte soll jetzt in einem Folgetermin geredet werden.

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