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Wuppertaler Hochschul-Sozialwerk: Dumsch neue Geschäftsführerin

Bergische Uni : Hochschul-Sozialwerk: Dumsch neue Geschäftsführerin

Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur in NRW hat Ursula Dumsch zum 1. Januar 2022 zur neuen Geschäftsführerin des Hochschul-Sozialwerks Wuppertal (HSW) berufen. Sie tritt damit die Nachfolge von Fritz Berger an, der sich nach fast 35 Jahren Ende Dezember 2021 in den Ruhestand verabschiedet hat.

Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln war Ursula Dumsch in verschiedenen kaufmännischen Führungspositionen sowohl in deutschen als auch in global agierenden Unternehmen (u.a. Touristik-, Handel-, Entsorgungsbranche) tätig. Zahlreiche IT-Projekte und auch Organisationsprojekte wurden von ihr initiiert, geleitet und umgesetzt.

In den vergangenen fünf Jahren leitete sie das Dezernat für Wirtschaft und Finanzen an der Universität zu Köln. Dabei hat sie bereits mit dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur NRW zusammengearbeitet und bringt diesen Erfahrungshintergrund sowie umfassende Kenntnisse der universitären Abläufe in ihre neue Tätigkeit ein.

„Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe. Zusammen mit den engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des HSW möchte ich aktiv die Entwicklung des Hochschulstandortes mitgestalten. Ziel ist es, das HSW als kompetenten Dienstleister für die Studierenden, die Bergische Universität und der Stadtgesellschaft in Wuppertal zu positionieren. Wir möchten das HSW zu einem zukunftsorientierten Partner aller Studierenden ausbauen, um ihnen den bestmöglichen Service bieten zu können“, so Dumsch.

  • Von li.: Prof. Dr. Ullrich Pfeiffer,
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  • Fritz Berger.
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  • Wolfgang Schmidtke.
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Ursula Dumsch ist verheiratet und lebt seit vielen Jahren in Wuppertal. Sie schätzt Wanderungen im Bergischen Land und nutzt das Kulturangebot in Wuppertal, interessiert sich aber auch für Architektur und Fotografie.