Man wolle „gemeinsam ein Zeichen für Transparenz, Natur- und Waldschutz zu setzen“, so Initiator Ulrich Schmidt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden demnach „ihre Besorgnis über aktuelle forstliche Arbeiten auf der Königshöhe zum Ausdruck bringen. Offiziell als ,Pflegemaßnahmen‘ bezeichnet, befürchten viele Anwohnerinnen und Anwohner, dass hier bereits Fakten im Zusammenhang mit der BUGA 2031 geschaffen werden – noch bevor alle erforderlichen Gutachten vorliegen und Planungsverfahren abgeschlossen sind.“
Die Initiative: „Waldschutz braucht Ehrlichkeit, Planungsverfahren müssen ergebnisoffen bleiben, Infrastrukturprojekte dürfen nicht scheibchenweise vorbereitet werden.“ Die Versammlung sei „friedlich und offen für alle, die sich informieren, austauschen und ihre Meinung äußern möchten“.