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Neuer Trailer zum Wuppertaler Engels-Jahr

Viele Veranstaltungen : Neuer Trailer zum Wuppertaler Engels-Jahr

Das Wuppertaler Engels-Jahr 2020 umfasst mehr als 120 Veranstaltungen. Wie vielfältig die einzelnen Formate sind, zeigt ab sofort ein Trailer.

Von der Hochkultur (Auftaktveranstaltung) über die Wissenschaft (Kongress „Die Aktualität eines Klassikers – The Timeliness of a Historic Figure“ der Bergischen Universität Wuppertal) und Literatur (Buchvorstellung „Arbeiten am Widerspruch – Friedrich Engels zum 200. Geburtstag“) bis hin zur freien Szene („Rote Socken“): Direkt zu Beginn des Engelsjahres sind Formate aus vielen kulturellen Bereichen vertreten. Der knapp zweiminütige Trailer bietet einen repräsentativen Querschnitt durch die Bandbreite des Veranstaltungsprogramms. Die Dokumentation der Auftaktveranstaltung und des großen Uni-Kongresses „Friedrich Engels: Die Aktualität eines Klassikers“ sind, auch über das Engelsjahr hinaus, Dokumente von stadtgeschichtlicher Relevanz und daher die idealen Motive, um „Engels202“ auch über die Stadtgrenzen hinaus zu bewerben.

Anlässlich des 200. Geburtstags Friedrich Engels‘ feiert seine Geburtsstadt Wuppertal. Engels war nicht nur Textilunternehmer, Philosoph, Kommunist, Journalist und Lebemann – er war auch Wuppertaler, geboren am 28. November 1820 in Barmen. Von Ausstellungen und Aktionskunst über Theater und Musik bis hin zu Kongressen und Stadtführungen – die Bandbreite der über 120 Veranstaltungen bis zum 20. Februar 2021 ist groß. Zu den Höhepunkten gehören die Sonderausstellung „Friedrich Engels – Ein Gespenst geht um in Europa“ des Historischen Zentrums Wuppertal (29. März bis 20. September 2020 in der Kunsthalle Barmen, Geschwister-Scholl-Platz 4-6) sowie nach umfangreicher Sanierung die Wiedereröffnung des Engels-Hauses zum 200. Geburtstag am 28. November.

Das Engels-Jahr 2020 steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Armin Laschet. Förderer sind die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, der Landschaftsverband Rheinland, die Stadtsparkasse Wuppertal, die Dr. Werner Jackstädt-Stiftung sowie die Wuppertaler Stadtwerke.