Neuer Selbsthilfe-Wegweiser für Wuppertal erschienen

Infos : Neuer Selbsthilfe-Wegweiser für Wuppertal

Die Selbsthilfe-Kontaktstelle hat jetzt in der fünften Auflage ihre Broschüre zu den Selbsthilfeangeboten in der Stadt Wuppertal herausgegeben.

„Die Selbsthilfe hat mittlerweile einen bedeutsamen Platz im Gesundheits- und Sozialsystem. Sie ist als vierte Säule in der Gesundheitsversorgung unverzichtbar geworden. Der gegenseitige Erfahrungsaustausch ermutigt zu neuer Aktivität und unterstützt die eigenverantwortliche Bewältigung kritischer Lebensphasen“, erklärt Oberbürgermeister Andreas Mucke den Stellenwert der Selbsthilfe-Angebote und der Selbsthilfe-Kontaktstelle in der Stadt. Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn: „Die Stadt hat der Förderung der Selbsthilfe stets einen hohen Stellenwert eingeräumt. Dieses ehrenamtliche Engagement durch eigene Betroffenheit ist für die Stadt Wuppertal unverzichtbar geworden.“

In der fünften Auflage unter dem Titel „Wenn’s Klick gemacht hat…“ finden Interessierte eine Übersicht von derzeit 170 Selbsthilfegruppenangeboten zu unterschiedlichen Gesundheits- und sozialen Themen. Mit dabei sind auch die neu gegründeten Gruppen zu den Themen: Depressionen, Herzerkrankungen, Mehrfachabhängigkeit, Blasenkrebs und Angehörige psychisch Erkrankter. Der Selbsthilfe-Wegweiser wurde mit einer kleineren Auflage von 500 Exemplaren gedruckt, um ihn schneller aktualisieren und nachproduzieren lassen zu können.

Die Broschüre ist ab sofort in der Selbsthilfe-Kontaktstelle im Verwaltungsgebäude Elberfeld am Neumarkt kostenfrei erhältlich. Für weitere Informationen stehen dort Andreas Rothfuss und Annette Schlomski persönlich und telefonisch unter Tel. 0202/865-4519 oder Tel. 0202/563-2441 zur Verfügung.

Mehr von Wuppertaler Rundschau