Ein Mitarbeiter der Intensivstation im Haus 5 des Krankenhauses hatte einen Brandmelder betätigt, nachdem er den entsprechenden Geruch wahrgenommen hatte. Dieser war, als die Einsatzkräfte eintrafen, noch vorhanden, verflüchtigte sich aber bereits.
Nachdem sie eine Zwischendecke geöffnet hatten, entdeckten die Feuerwehrleute ein durchgeschmortes Elektro-Bauteil. Das wurde von der Haustechnik ausgebaut und ersetzt.
„Der Zwischenfall hatte keine Auswirkungen auf den Betrieb der Intensivstation. Alle Patientinnen und Patienten sowie das Personal konnten auf der Station bleiben“, so die Feuerwehr, die bei Messungen auch keine Schadstoffe festgestellt hatten.
Insgesamt waren 44 Kräfte aller drei Wachen der Berufsfeuerwehr an dem Einsatz beteiligt.