Veranstaltung mit DEHOGA und BLTM IHK: „BUGA bietet große Chancen für Gastgewerbe und Tourismus“

Wuppertal · Welche Chancen eröffnet die Bundesgartenschau 2031 für Gastronomie, Hotellerie und Tourismus im Bergischen Städtedreieck? Dieser Frage widmen sich die Bergische IHK, der DEHOGA Nordrhein und der Verein Bergisches Land Tourismus Marketing (BLTM) in einer gemeinsamen Veranstaltung am 9. September 2026 im „Visiodrom“ in Wuppertal-Heckinghausen.

Bild von der Rundschau-Führung über das Tesche-Areal.

Foto: Wuppertaler Rundschau/Tomas Cabanis

Die Bundesgartenschau 2031 werde „eines der bedeutendsten Ereignisse der kommenden Jahre in der Region sein und weit über Wuppertal hinaus Impulse für Wirtschaft, Tourismus und Stadtentwicklung setzen“, so die IHK.

„Die BUGA 2031 ist eine einmalige Gelegenheit für das Bergische Städtedreieck. Wir wollen 2031 gute Gastgeber sein – und danach endlich dauerhaft auf dem Schirm bleiben. Je mehr Menschen im Bergischen schon heute von dieser Chance überzeugt sind, desto besser werden wir sie nutzen. Deshalb diese gemeinsame Veranstaltung, auch als Sinnbild: Es geht nur zusammen. Und hier sitzen die Akteure, die maßgeblich entscheiden, wie sich die BUGA für Besucherinnen und Besucher anfühlt, sobald sie das Gelände verlassen“, so Marie Haus, Leiterin des Arbeitskreises BUGA 2031 der Bergischen IHK und Gesellschafterin im „Visiodrom“.

Nach einem Grußwort von Wuppertals Oberbürgermeisterin Miriam Scherff informiert Susanne Brambora-Schulz von der BUGA gGmbH über den aktuellen Planungsstand, die Perspektiven des Großprojekts sowie konkrete Beteiligungsmöglichkeiten für Unternehmen der Branche.

„Eine starke Tourismus- und Gastgewerberegion lebt vom Austausch ihrer Akteure“, sagen Isa Fiedler (stellvertretende Geschäftsführerin des DEHOGA Nordrhein) und BLTM- Geschäftsführerin Anne Gebuhr). „Deshalb laden wir unsere Mitglieder herzlich ein, bei dieser Veranstaltung Informationen aus erster Hand zu erhalten, neue Impulse für den eigenen Betrieb mitzunehmen und mit Branchenkolleginnen und -kollegen ins Gespräch zu kommen.“