Das Ziel ist es, sowohl Gehwege als auch Verkehrsinseln, Querungshilfen und Treppen von Wildwuchs zu befreien, damit sie ohne Hindernisse gut und sicher zu nutzen sind.
„Diese Beispiele zeigen, wo unser Team in Zukunft zum Einsatz kommen wird“, so Lukas Kwiotek (Abteilungsleiter für die Bereiche Straßenreinigung und Winterdienst beim ESW). „Wie schon mit dem Treppen- und Wupperputz-Team kümmern wir uns auch hier um ein stadtbildprägendes Aufgabengebiet. Unser Blick richtet sich dabei auf städtische Gehwege und öffentlich zugängliche Flächen.“
So kommen beim ESW-Wildwuchsteam zum Beispiel Freischneider, Ast- und Heckenscheren wie auch Laubbläser und bei Bedarf kleinere Sägen zum Einsatz. In der ESW-Disposition am Betriebsstandort am Klingelholl laufen die Fäden für die Tourenplanung zusammen.
„Wir freuen uns auch auf diesem Gebiet über die gute Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Wuppertal“, sagt ESW-Betriebsleiter Sascha Grabowski. „Und wir nutzen bei der Neugründung des Wildwuchsteams einmal mehr die Chance, Menschen nach längerer Zeit ohne Erwerbstätigkeit wieder eine berufliche Perspektive zu bieten.“
„Man sieht ja schon im normalen Kehrbetrieb, dass es beim Thema Wildwuchs in Wuppertal einiges zu tun gibt“, berichtet Bernd Dierich, der das Team bei seinen täglichen Einsätzen vor Ort leitet und mit seinen Kollegen auch schon die ersten Flächen im Stadtgebiet auf Vordermann gebracht hat. „Dass wir das beim ESW jetzt mit einer eigenen Mannschaft in Angriff nehmen können, ist also mehr als sinnvoll.“
„Für uns ist der Service, den wir ab sofort auch mit dem Wildwuchs-Team beim ESW bieten, die ideale Ergänzung zu unseren bewährten Leistungen bei der Straßenreinigung“, ergänzt Sascha Grabowski. „In diesem Fall verbinden wir Stadtsauberkeit mit Stadtbildpflege an öffentlichen Wegen. Und wir wissen, dass das Thema Wildwuchs dort viele Bürgerinnen und Bürger in Wuppertal beschäftigt. Auch deshalb wünschen wir unserem Team jetzt einen guten Start und viel Erfolg bei der Arbeit.“