Das Wichernhaus als sozialer Träger mit verschiedenen Beschäftigungs- und Qualifizierungsangeboten hat das Café nach dem Vorbild des „Café Nordbahntrasse“ ins Leben gerufen. Das Jobcenter fördert eine Qualifizierungsmaßnahme, die Menschen den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt erleichtern soll. Dazu gehören auch Angebote in der Gastronomie, unter anderem speziell für Frauen.
Zur Eröffnung begrüßten Regine Widmayer-Wagner (Geschäftsführerin des Wichernhauses), Dr. Andreas Kletzander (Vorstand des Jobcenters), Bürgermeister Heiner Fragemann als Vertreter von Oberbürgermeisterin Miriam Scherff sowie Museumsdirektor Dr. Lars Bluma die Gäste.
Bluma bezeichnete das Café als wichtigen Baustein für die Weiterentwicklung des Kulturstandortes zwischen Engels-Haus, Theater am Engelsgarten und dem Museum Industriekultur. Besonders freue ihn, dass die Idee innerhalb weniger Monate umgesetzt werden konnte und mit einem gemeinwohlorientierten Betreiber zugleich die Integration von Menschen in den Arbeitsmarkt gefördert werde.
Neben frisch zubereiteten Speisen und Getränken bietet das stilvoll eingerichtete Café auch einen kleinen Museumsshop mit Werken lokaler Künstler. Die großzügige Außenterrasse lädt dazu ein, den Museumsbesuch bei Kaffee und Co. ausklingen zu lassen.