Fazit der Wuppertaler Polizei „Blitzer-Marathon“: 323 waren zu schnell unterwegs

Wuppertal · Das Wuppertaler Polizeipräsidium hat die Ergebnisse des „Blitzer-Marathons“ bekanntgegeben, der vom 13. bis 19. April 2026 stattfand. Im Rahmen der europaweiten Verkehrsaktion „Roadpol Speed2026" wurde an unterschiedlichen Stellen die Geschwindigkeit überwacht.

Kontrolle auf der B7.

Foto: Wuppertaler Rundschau/Christoph Petersen

In dem Zeitraum wurden demnach in Wuppertal insgesamt 8.114 Fahrzeuge gemessen. 323 Fahrerinnen und Fahrer waren zu schnell unterwegs. In Remscheid wurden 320 Verstöße bei 4.904 Kontrollen registriert, in Solingen 256 bei 7.975 Überprüfungen.

Ziel der Aktion sei es gewesen, so die Polizei, „die Zahl der Verkehrsunfälle und deren Folgen zu senken, da nicht angepasste Geschwindigkeit zu den Hauptunfallursachen zählt. Zudem soll die Sicherheit auf den Straßen nachhaltig erhöht und das Bewusstsein für die Gefahren überhöhter Geschwindigkeit geschärft werden.“

Das Fazit: „Nach sieben Tagen Kontrollen lässt sich festhalten, dass der überwiegende Großteil der gemessenen Fahrzeugführer und Fahrzeugführerinnen sich an die zulässige Höchstgeschwindigkeit halten. Dennoch bleibt auch zukünftig die gezielte Verkehrsüberwachung ein zentraler Baustein, um die Anzahl der Verkehrsunfälle weiter zu reduzieren.“