Die Situation des WSV ist schwierig, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Ein Sieg in Oberhausen wäre wichtig gewesen. Viele Spiele wurden in den letzten Minuten verloren, und gegen die Mannschaften im Abstiegsbereich wurden auch zu viele Punkte abgegeben. Manchmal sah man auch kein richtiges Aufbäumen gegen drohende Niederlagen.
So kann man nur hoffen, die restlichen Spiele zu gewinnen. Man muss auf Ausrutscher der Konkurrenz warten. Dieses Jahr gibt es keine Rückzüge oder Insolvenzen andere Mannschaften. Ein oder zwei gute Spiele reichen eben nicht aus, um im Abstiegskampf zu bestehen. Auch wenn der finanzielle Etat gering ist, muss man trotzdem kämpfen.
Es wäre schön, wenn der WSV trotzdem die Klasse halten kann. Let‘s go, WSV!
Dirk Mertinat
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