Pina-Bausch-Zentrum Lindh: „Vermittlung hat Wirkung gezeigt“

Wuppertal · Eine wichtige Rolle in Sachen Zukunft des Pina-Bausch-Zentrums im und am Schauspielhaus spielt der Wuppertaler SPD-Bundestagsabgeordnete Helge Lindh. Er setzt sich in Berlin bereits seit Jahren intensiv für das Projekt – und vor allem die Sicherung seiner Finanzierung – ein.

Das zukünftige Pina-Bausch-Zentrum.

Foto: Diller Scofidio + Renfro (Visualisierung)

Jetzt hat Wolfram Weimer, der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), gegenüber Helge Lindh bestätigt, dass die beantragten Bundesmittel gesichert sind und das Verfahren ordnungsgemäß voranschreitet. Es geht in diesem Zusammenhang um die 37 Millionen (Bundes-)Euro, die ausschließlich in den Umbau der historischen Schauspielhaus-Immobilie fließen werden.

Das Fazit des Bundestagsabgeordneten, der übrigens auch Vorsitzender des „Fördervereins Pina-Bausch-Zentrum“ ist: „Meine intensive Vermittlungsarbeit zwischen BKM und der Stadt Wuppertal hat Wirkung gezeigt.

Lindhs Blick richtet sich auch nach vorn: „Mit der klaren Rückmeldung aus dem Bund erhält das Vorhaben neue Planungssicherheit. Die kommenden Monate sind entscheidend, um die nächsten Schritte konsequent umzusetzen und die Realisierung des Pina-Bausch-Zentrums weiter voranzubringen.“