Eine Künstlerin und drei Künstler stellen sich der Zeit, der Endlichkeit und der Unendlichkeit als Phänomen. Zu sehen ist das bei einer ungewöhnlichen Werkschau, die in der kommenden Woche bei Bestattungen Edith Sonnenschein an der Carnaper Straße 6 in Barmen beginnt.
Unter dem Titel „Die vier Sterblichen“ gibt es hier ganz unterschiedliche Arbeiten der Wuppertaler Kunstschaffenden Christiane Mamok, Andreu Ginestet, Frank N und Gerhard Rossmann. Zustande kam diese Aktion, die sieben Monate lang dauert, auf Einladung von Philipp Harnisch, Bestattermeister und Inhaber von Edith Sonnenschein Bestattungen. Eröffnet wurde die Ausstellung am 21. Februar – dem Datum des Geburtstages von Jeanne Louise Calment, die 1997 starb, und mit 122 Jahren und 164 Tagen der bisher älteste Mensch der Welt war.
Die Ausstellung endet am Wochenende des 3. und 4. Oktober im Rahmen der „WOGA“, der Aktion „Wuppertaler offene Galerien und Ateliers. Zu sehen sind die Arbeiten der „Vier Sterblichen“ an der Carnaper Straße 6 montags bis freitags von 12 bis 16 Uhr sowie an jedem ersten und dritten Samstag von 10 bis 14 Uhr. Weitere Informationen auf www.sonnenscheinbestattungen.de