„Hintergrund der Entscheidung sind die bereits seit mehreren Jahren veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Gartencenter-Einzelhandel. Die erheblichen Auswirkungen der Problematik am Wiedener Kreuz auf die Erreichbarkeit des Standorts inmitten der Hauptsaison haben die Entscheidungsfindung beschleunigt“, heißt es in einer Stellungnahme.
Christoph Kaul (langjähriger Geschäftsführer des Gartencenters Amoflor): „Dieser Entschluss fiel uns schwer. Das Gartencenter war über viele Jahre Anlaufstelle für unsere Kundinnen und Kunden in der Region“, sagt. „Nach sorgfältiger Abwägung sehen wir jedoch keine tragfähige Perspektive mehr für einen wirtschaftlichen Weiterbetrieb.“
Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werde „gemeinsam nach individuellen Lösungen gesucht“. Der Abverkauf des Sortiments beginnt am Mittwoch (1. Juli 2026).