Bergische Wirtschaft IHK: Neustart von Förderprogrammen

Wuppertal · Die Bergische IHK weist auf neue Förderprogramme für Unternehmen hin. Sie ist Regionalpartner und Ansprechpartner.

Die IHK in Wuppertal-Elberfeld.

Die IHK in Wuppertal-Elberfeld.

Foto: Achim Otto

Mit dem Programm „Förderung von Unternehmensberatungen für KMU" können Unternehmerinnen und Unternehmer für die Beauftragung einer Unternehmensberatung einen Zuschuss in Höhe von 50 Prozent bei bis zu 3.500 Euro Beratungskosten erhalten. Förderfähig sind Beratungen zu wirtschaftlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmensführung wie Fachkräftesicherung, Kosteneinsparungen oder auch Qualitätsmanagement und Datenschutz. Fördermittelgeber ist neben dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz. Das Programm wird von der Europäischen Union kofinanziert.

Gründerinnen und Gründer können in der Vorgründungsphase ab sofort das „Beratungsprogramm Wirtschaft“ nutzen. Dabei ist die Bezuschussung einer Unternehmensberatung nach Antragstellung über einen Regionalpartner möglich. Für die Unterstützung bei der Erarbeitung eines Unternehmenskonzeptes kann ein Zuschuss in Höhe von 50 Prozent bei bis zu 3.200 Euro Beratungshonorar gewährt werden. Bei der Übernahme eines bestehenden Unternehmens sogar bis zu 4.800 Euro Beratungshonorar.

Unternehmen, die ihr Geschäft an dem Themenfeld Green Economy ausrichten möchten, können über die „Transformationsberatung NRW“ einen Zuschuss für Beratungsleistungen erhalten. Gefördert werden 40 Prozent der Ausgaben für ein bis zwölf Beratungstage, mit jeweils maximal 400 Euro. Das Programm richtet sich an Unternehmen und Non-Profit-Organisationen in NRW mit mindestens zehn Beschäftigten. Die Website greendealnrw.de bietet Informationen und Links zu Regionalagenturen und Beratungsunternehmen.

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