Aktion der Bethe-Stiftung Hospiz: Jede Spende wird verdoppelt

Wuppertal · Die Bethe-Stiftung unterstützt bis zum 8. August 2024 die Arbeit des Fördervereins Christliches Hospiz Wuppertal-Niederberg mit einer Verdopplungsaktion.

Foto von links Brigitte Hamburger (Seelsorge Hospiz), Jennifer Thielen (Hospizleiterin), Martin Hamburger (Bethe-Stiftung), Jutta Tacke (Förderverein), Hans- Willi Hachel (Schatzmeister), Klaus Hunschede (1.Vors. Förderverein).

Foto von links Brigitte Hamburger (Seelsorge Hospiz), Jennifer Thielen (Hospizleiterin), Martin Hamburger (Bethe-Stiftung), Jutta Tacke (Förderverein), Hans- Willi Hachel (Schatzmeister), Klaus Hunschede (1.Vors. Förderverein).

Foto: Simone Bahrmann

Alle Einzelspenden bis 2.000 Euro, die in diesem Zeitraum beim Förderverein eingehen, werden von der Stiftung verdoppelt. Insgesamt stellt das Stifterehepaar Erich und Roswitha Bethe 50.000 Euro zur Verfügung, so dass im günstigsten Fall 100.000 Euro zusammenkommen können.

Mit dem Ende der Aktion – also nach drei Monaten – soll der Schlussbetrag feierlich an das stationäre Hospiz am Dönberg überreicht werden. Das Geld wird für die Umgestaltung des „Raumes der Stille“, einem Rückzugszimmer für Gäste und Angehörige, eingesetzt.

Ebenfalls sollen, je nach Höhe des Betrages, der Garten verschönert und neue Fernsehgeräte angeschafft werden. Das Hospiz kann so seinen Gästen mehr Annehmlichkeiten bieten, die durch den Pflegesatz der Krankenkassen nicht gedeckt werden. So wurde auch nur durch Spenden das Brückencafé möglich, das zweimal im Monat im Hospiz öffnet und für Betroffene aktuell oder als Nachsorge zum Austausch genutzt werden kann.

Auf dem Foto sind (von links) Jutta Tacke (Förderverein), Jennifer Thielen (Hospizleiterin), Klaus Hunschede (1. Vorsitzender des Fördervereins), Martin Hamburger (Bethe-Stiftung), Brigitte Hamburger (Seelsorge Hospiz) und Hans-Willi Hachel (Schatzmeister) zu sehen.

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