Der Bund der Alevitischen Jugendlichen Wuppertal hatte am Montagabend (6. Februar) über die sozialen Medien um Spenden gebeten. Viele Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich und lieferten nach Angaben der Gemeinde unter anderem Decken, warme Kleidung, Schlafsäcke und Hygieneartikel an, gaben aber auch Geld.
Der Verkehr auf der Südstraße brach ob des großen Andrangs zeitweise zusammen. Am Dienstagabend und Mittwoch unterstütze deshalb das Ordnungsamt vor Ort. (Bilder:)

Große Hilfsbereitschaft für die Erdbeben-Opfer
Die Gemeinde hatte zwei 40-Tonner organisiert, um die ersten der zahllosen Säcke und Kartons in die Krisenregionen zu transportieren. Weitere sind in Planung. Zahlreiche Freiwillige helfen beim Verpacken der Güter. Benötigt werden weiterhin vor allem Babynahrung, Hygieneartikel und Schlafsäcke.